Reime, Gedichte, Lieder zum Herbst

Stacheln hab ich wie ein Igel. Ei, sieht das nicht lustig aus? Purzel ich vom Baum herunter, springt ein braunes Männlein raus.

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Rätsel
Vier Beine, Stacheln, spitze Nase, läuft ein Tier/Igel die Nacht umher,
sucht sich Würmer, Käfer, Schnecken, denn ihn hungert sehr.
Wenn im Herbst die Blätter bunt sind und die Vögel ziehen fort,
sucht sich dieses Tier/unser Igel zum Schlafen einen stillen Ort.
Unter Blättern ganz versteckt, rollt es/er sich zusammen,
und wacht es/er wieder auf, hat der Frühling angefangen. (Manuela Gabriel)

P.S. Dieses kleine Gedicht habe ich mir selbst einfallen lassen. Ich konnte nichts finden, was das Gelernte vom Igel aussagte. Man kann statt „ein Tier“ auch einfach „ein Igel“ einsetzen, oder „unser Igel“.

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Albert Sergel

Eichhörnchen heiß ich, Nüsse gern beiß ich, kann klettern und springen, die Lüfte durchschwingen von Baum zu Baum, von Strauch zu Strauch. Kannst du das auch?

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Blätterfall, Blätterfall, bunte Blätter überall. Raschel, raschel, es wird kalt und der Schnee bedeckt sie bald. Blätterfall, Blätterfall, bunte Blätter überall.

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Es tropft (mit einem Finger auf den Boden tippen)

Es regnet (mit allen Fingern auf den Boden tippen)

Es hagelt (mit der Hand auf den Boden klatschen)

Es donnert (mit der Faust auf den Boden trommeln)

Es blitzt (mit dem Finger ein Zickzack in die Luft malen)

Alle laufen schnell ins Haus (mit den Fingern Laufen imitieren)

Kommen mit dem Schirm heraus (beide Arme im Bogen über den Kopf halten)

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Wind, Wind, Wind, Wind, fröhlicher Gesell, bläst um alle Ecken, willst uns immer necken. Wind, Wind, Wind, Wind, fröhlicher Gesell.

Wind, Wind, Wind, Wind, fröhlicher Gesell, kommst herbei mit Brausen, lässt mein Rädchen sausen. Wind, Wind, Wind, Wind, fröhlicher Gesell

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Kastanien, Eicheln habe ich die ganze Schürze voll, der Wind bließ sie mir grad vom Baum, das prasselte ganz toll.

Draus bastel ich vergnügt nachher ein Schwein mit Ringelschwanz, auch einen Igel, au, der sticht, ein Huhn und eine Gans.

Die lust’gen Tiere stelle ich auf’s Fensterbrett, schaut an. So habe ich den ganzen Tag nun meine Freude dran.

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Margret Birkenfeld (Text /Musik)

Seht mal meinen Regenschirm, ist der nicht schön? Nun kann ich bei jedem Wetter auf die Straße gehn. Klapp! Ich spann ihn auf über meinen Kopf und nun kann es regnen, tropf, tropf, tropf.

Geht mal jemand ohne Schirm an mir vorbei, ruf ich: Unter meinem Schirm ist noch ein Plätzchen frei. Dann halt ich den Schirm über unsern Kopf und nun kann es regnen, tropf, tropf, tropf.

Das folgende Lied finde ich durchaus für den Herbstbeginn möglich. Ich würde allerdings beim Vorsingen nicht das Wort „Milch“ verwenden, da Igel keine Milch trinken sollten.

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