B wie Buchstaben-Baum

 Die Geschichte

„Der Buchstabenbaum“ von Leo Lionni erzählt von den Buchstaben, die auf dem Baum leben und dort glücklich sind. Ein starker Sturmwind fegt eines Tages durch den Baum und einige Buchstaben werden davongeweht. Während die zurückbleibenden Buchstaben voller Angst sind, kommt der Wortkäfer angeflogen und erklärt den Buchstaben, dass sie sich aneinander festhalten können, in dem sie Wörter bilden. Als Wort sind sie stärker und können dem Wind trotzen…

Das Buch

regt die Kinder an, sich mit Schrift und Sprache auseinanderzusetzen.

  1. Die Kinder hören die Geschichte.
  2. Sie sehen sich die Bilder des Buches an und erkennen dabei Buchstaben, die in ihren Namen vorkommen.
  3. B wie Buch, Buchstabe, Buchstabenbaum…Sie finden weitere Wörter, deren Anlaut „B“ ist.
  4. Sie üben sich im Heraushören der Anlaute ihrer Namen.
  5. Sie erfahren die Bedeutung von Laut und Buchstabe.
  6. Sie lernen, dass man ein Wort auch in Silben trennen kann.
  7. Sie klatschen die Silben ihres Namens.
  8. Sie spielen Memorie mit Tiebildern, die so getrennt wurden, dass jedes Teil eine Silbe ist (Ka/mel, Ti/ger).

Später kommt die Satzraupe zu den Wörtern und erklärt, dass Wörter Bedeutung gewinnen, wenn sie sich zu einem Satz zusammenstellen.

  1. Die Kinder überlegen sich einen Satz nach Vorgabe eines Wortes. Beispiel: der Baum – Der Baum ist hoch.
  2. Sie erzählen eine Geschichte, indem jeder einen Satz dazu sagt.
  3. Sie üben ab nun, im Satz zu antworten.

Der Baum

Die Kinder haben sich im Park die Bäume angesehen und sprechen darüber:

  1. Welche Farbe hat ein Baum?
  2. Wie heißen die Teile des Baumes?
  3. Wie ist er gewachsen?
  4. Wo beginnen die Äste, wo die Zweige?
  5. Wachsen die Blätter an den Ästen oder an den Zweigen?
  6. Ist die Rinde glatt?…

Während des Sprechens sind die Kinder bemüht, ihre Aussagen in Sätze zu bringen.

Die Kinder malen einen Baum mit dem Breitpinsel und verwenden sowohl dessen breite als auch schmale Seite. Sie mischen aus den Grundfarben Rot, Gelb, Blau eine braune Farbe.

Nach dem Trocknen der Farbe werden die einzelnen Buchstaben des eigenen Namen an die Zweige geklebt.

Kreativ-Bausteine

Aus gesammelten Früchten von Nadel- und Laubbäumen gestalteten die Kinder eine Wichtelparade.

Aus Buntpapier rissen die Kinder große, kleine, schmale, breite, lange und kurze Teile, die zu einem Baum geklebt wurden. Da es auch kurz darauf in der Nacht schneite, wurden aus gefalteten Blättern Schneeflocken geschnitten und auf den Baum geklebt.

 

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